Stan walk na dzień 6 lutego 1945.
Der 6 Februar 1945
stand im Zeichen schwerer Abwehrkämpfe besonders im Raum westlich, südwestlich ünd ostwärts von Wormditt. Die zusammengefaßten Angriffe der russischen Verbände zur Erzwingung des Durchbruchs auf Wormditt konnten abgewiesen werden. In dem tiefen Einbruchsraum ostwärts Wormditt (Forst Meile/Schönheide) von 12 km Breite und 6 km Tiefe griff der Russe bei neblig-trübem Wetter und Temperaturen um null Grad mit 5 Schützendivisionen an. lm Abschnitt des VII. Korps herrschten während der Nacht starkes Artillerie- und Salvenge- schützfeuer sowie Feindbewegungen. Nachdem die Höhe 130 (3 km westlich Arnsdorf) verlorengegangen war, erfolgte ab 3. 45 Uhr ein russischer Angriff auf den Punkt 76 (1 km nördlich Open). Sowjetische Einheiten stießen aus dem Passarge-Brückenkopf bis südlich Basien und Tüngen vor, konnten aber von der 14 Infanterie-Division unter Vernichtung von 6 Panzern zurückgeworfen warden. Die 131 Infanterie-Division wies 4 Angriffe nördlich Sportehnen und 2 Angriffe auf Albrechtsdorf sowie Vorstöße zwischen der Straße und Eisenbahn nordwestlich Arnsdorf zurück. Nach den erfolglos geführten Angriffen stellte der Russe seine bei den 14 und 131 I.D. versuchten Durchbrüche um 15 Uhr ein. Zwischen der Südostecke, dem Forst Meile und der Drewenzbrücke nördlich des Schillingsgutes gelang es der 18 PzGrenDivision unter Einsatz von Alarmeinheiten, des Bau-Pionier-Bataillons 134 und des herangeführten Korps-Füsilier-Regiments »Groß-Deutschland«, eine Abwehrfront aufzubauen. Die Division wehrte in dieser Linie den ganzen Tag andauernde Angriffe von 4 sowjetischen Schützendivisionen ab und warf am Abend in Open eingedrungene russische Kräfte zurück. Mit einem Bataillon des Korps-Füsilier-Regiments »Groß-Deutschland« viermal wiederholte eigene Angriffe auf die Drewenzbrücke nördlich des Schillingsgutes scheiterten. Gegen 18.30 Uhr wurde die Brücke durch einen weiteren Angriff genommen. Beim XX Korps wurden während der Nacht bis auf kleinere Erkundungsvorstöße keine Kampfhandlungen festgestellt. Im Nordteil von Friedrichsheide erfolgten starke russische Panzerbereitstellungen. Unter laufender Nachführung von Kräften in den Stadtwald Meile versuchte der Angreifer, aus dem gestern erzielten Einbruchsraum weiter nach Norden vorzudringen. Den ganzen Tag über griffen Teile von 5 sowjetischen Divisionen aus dem Einbruchsraum der 24 Panzer-Division an. In äußerst harten und wechselvollen Kämpfen konnte das Vorgehen russischer Verbände nach Norden unter Einsatz letzter Reserven in der Linie Königsmühle (an der Drewenz) - Nordrand Kaschaunen - Nordrand Bürgerwalde- Südrand Bogen- Spitzberg- Bewernickshöfehen aufgefangen warden. Bürgerwalde und Kaschaunen waren in russische Hand gefallen. Das Panzer- Grenadier- Regiment 26 (Major Höhne), das den ganzen Tag in der Bunkerlinie des zwischen Kaschaunen und Friedrichsheide gekämpft hatte, wurde eingeschlossen und leistete noch am Abend ungebrochenen Widerstand. Zur Verstärkung der Abriegelungsfront nördlich Kaschaunen- Bürgerwalde wurde die , bisher an verschiedenen Brennpunkten eingesetzt, dem XX Korps unterstellt und nach Frauendorf zugeführt.
Sowieci zdobyli Bürgerwalde i Kaszuny